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Neues Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)Energie - Logo

Im Sinne der Energiewende soll bis 2025 40-45% unseres Stroms aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dieser Anteil soll bis 2050 auf 80% steigen.

Damit dieses Ziel erreicht werden kann, wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 erstmals in Kraft trat, geschaffen. Ziel des EEG war es, den jungen Technologien wie Wind- und Sonnenenergie durch feste Vergütungen sowie durch die garantierte Abnahme und die vorrangige Einspeisung des Stroms, den Markteintritt zu ermöglichen.

Mittlerweile liegt der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommarkt bei 27,7%, wodurch die Bundesregierung den erfolgreichen Markteintritt dieser Technologie sieht.

Um den Ausbau der Erneuerbaren Energien gezielt gestallten zu können, ist die Novellierung des EEG notwendig: die EEG-Reform zielt darauf ab, die Erreichung der anspruchsvollen Ausbauziele zu steuern, die Kosten für den weiteren Ausbau zu senken und besser zu verteilen sowie die erneuerbaren Energien besser an den Markt heranzuführen.

Seit dem 1. August 2014 ist das neue EEG in Kraft getreten.

Neues EEG 2014

1. Allgemeine Änderungen
2. Änderungen für Windenergie an Land
3. Änderungen für Biomasse
4. Änderungen für Photovoltaik