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Überblick über unsere Projekte

Wir investieren im großen Umfang in bau- und infrastrukturelle Maßnahmen. Erfahren Sie hier mehr zu unseren aktuellen und zukünftigen Projekten.

Unser neues Projekt für Existenzgründer in der Innenstadt

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Projekte der IFG

1. Erweiterung des Güterverkehrszentrums

Seit 1995 sichert das Güterverkehrszentrum (GVZ) Ingolstadts erfolgreiche Zukunft als Automobilstandort und wächst beständig. Das GVZ ist Ingolstadts größte und wichtigste Wirtschaftsförderungsmaßnahme! Durch die Ansiedlung zahlreicher mittelständischer Zulieferbetriebe für die AUDI AG im Ingolstädter Nordwesten konnten im GVZ bislang ca. 5.500 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Areal umfasst derzeit die beeindruckende Größe von zirka 174 Fußballfeldern.
Rund 480 Millionen Euro hat die IFG bisher in das GVZ investiert.

Neue Lkw-Stellplätze
Nach Fertigstellung der Parkeinrichtungen für die PKW werden für die LKW zusätzliche Stellplätze in der Nähe der Leitstelle entstehen. Dort werden die bestehenden PKW-Parkplätze an den Hallen „O“ und „N“, die parallel zur Rasmussenstraße verlaufen, in LKW-Parkplätze umgebaut. Dann können die LKW-Fahrer in unmittelbarer Nähe der Leitstelle und den sanitären Einrichtungen komfortabel und zentral parken.

Neubau der Halle "B"
Auf einem Teil des Parkplatzes P10 an der Ettinger Straße, gegenüber Tor 10, wird die Halle „B" errichtet. Auch sie wird, wie die Halle „T" platzsparend errichtet und über zwei Etagen mit einer Nutzfläche von ca. 30.000 qm verfügen. Um die Waren in die erste Etage zu befördern, werden zwei LKW Aufzüge eingebaut.
Baubeginn: November 2015
Fertigstellung: Ende 2016




2. Neugestaltung des ehemaligen Gießereigeländes

Auf dem Areal wird die Reihe der öffentlichen Einrichtungen zwischen der Stadtmauer und dem Glacis mit der Erweiterung der Technischen Hochschule Ingolstadt sowie dem Bau des Hotel und Kongresszentrums, des Schulungsgebäudes für die Audi Akademie und der Tiefgarage fortgeführt. Abgerundet wird die Entwicklung durch den Umbau der alten Gießereihalle zum Museum für Konkrete Kunst und Design (MKKD). Der Bau des Kongresszentrums, der Audi Akademie sowie der Tiefgarage erfolgt durch die IFG.


Hotel und CongressCentrum

  • Hotel
    Investor: KHI Immobilien GmbH
    Betreiber: Maritim
    internationaler 4+bis 5***** Standard
    über 200 Zimmer

  • CongressCentrum
    Investor: IFG Ingolstadt AöR
    Betreiber: Maritim
    Kongressaal für rund 1.200 Besucher
    Multifunktionale Seminar- und Veranstaltungsräumlichkeiten
    acht unterschiedliche Konferenzräume für bis zu 400 Personen
    Gesamtnutzfläche zirka 6.600 m²
  • gemeinsamer Baubeginn im Herbst 2018
  • Fertigstellung geplant im Sommer 2020


Congressgarage

  • Baubeginn: 12 / 2012
  • Fertigstellung des ersten Bauabschnitts mit  213 Stellplätzen: Januar 2015
  • Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts mit zirka 300 Stellplätzen: April 2016
  • Weiterbau der Tiefgarage im Sommer 2017
  • Fertigstellung und Freigabe des dritten Bauabschnitts mit zirka 300 Stellplätzen (im Bereich Hotel und CongressCentrum) gemeinsam mit Hotel und CongressCentrum
  • Gesamtzahl der Stellplätze: knapp 800

 

 Projktbilder Gießerei

 

3. Neugestaltung des Hauptbahnhofumfeldes

Verlängerung des Fußgängertunnels am Hauptbahnhof

  • Baubeginn erfolgt:  Mai 2014
  • Bauzeit: ca. 30 Monate aufgrund des nötigen abschnittsweisen Bauens
  • Fertigstellung: Ende 2016
  • Verlängerung des Tunnels der DB unter den Gleisen auf einer Länge von rund 125 Meter bis zur Martin-Hemm-Straße

 

 

4. Förderung der Sanierung Tiefgarage Zeughaus                                                                                        

Bundesumweltministerium leistet Zuschuss für Tiefgarage am Zeughaus                                                             TG Zeughaus_Symbol Geld sparen_2017_03_30

Neue Beleuchtung spart 77 Prozent Energie                                                                                  

Im Zuge der Sanierung der Tiefagarage am Zeughaus wurde die Beleuchtung komplett erneuert.
229 alte Leuchten wurden durch 138 LED Leuchten ersetzt. Die Gesamtkosten der Elektroleistungen beliefen sich laut Projektleiterin Karin Kis auf 126.528,53 Euro.
Förderfähig bei dieser Maßnahme sind 26.623,17 Euro, die mit 30 Prozent gefördert werden können. Die Einsparung im Vergleich zur Altanlage beträgt 77 Prozent, das eine jährliche Stromeinsparung von
82.878 kWh jährlich generiert. Auf 20 Jahre hochgerechnet ergibt sich eine CO-2 Einsparung von zirka 978 Tonnen.

 

Gefördert wurde diese Maßnahme durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Der Zuschuss beläuft sich auf 7.986,95 Euro.

 

          Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit_2017_03_30 

  

 

Nationale Klimaschutzinitiative 

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab:  Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

           Logo Nationale Klimaschutzinitiative in Kombi mit dem Logo Umwelt usw._2017_03_30

  

           Logo Projektträger Jülich_2017_03_30

 Bildnachweis Bild oben rechts: www.fotolia.com 

 Stand: Oktober 2017