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Unsere Themen

Die Gleichstellungsbeauftragte wird tätig auf der Grundlage des Grundgesetzes und des Bayerischen Gleichstellungsgesetzes, sowie der Ingolstädter Gleichstellungssatzung von 1997. Die Gleichstellungsstelle ist Beschwerdestelle nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Sie berät nicht nur Bürger und Bürgerinnen, sondern auch Beschäftigte der Stadtverwaltung zum Thema Gleichberechtigung und Chancengleichheit von Frauen und Männern. Außerdem geben wir konkrete Informationen zu weiterführenden Hilfsangeboten, wenn ein Anliegen weitere Stellen betrifft. Wir, als Gleichstellungsbeauftragte arbeiten ressourcenorientiert, unparteilich, offen und vertraulich.

Gleichstellung von Frauen und Männern bedeutet...

  • Gerechte Verteilung von Hausarbeit, Kindererziehung und Pflegearbeit
  • Dieselben Berufs- und Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen und Männer
  • Gute Vereinbarung zwischen Beruf und Familie
  • Gleiche Repräsentanz von Frauen im öffentlichen Leben (Wirtschaft, Verwaltung, Kirche und Politik) auf allen Entscheidungsebenen
  • Keine Aussetzung von häuslicher und sexualisierter Gewalt

Beratungsgespräch Gleichstellung

Unsere Gesellschaft ist immer noch weitgehend geprägt von einer Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern. Hiermit hängt die Minderbewertung derjenigen Bereiche zusammen, in denen überwiegend Frauen tätig sind: soziale, pflegerische und erzieherische Tätigkeiten im Beruf und auch in der Familie. Endgeldungleichheit und schlechte finanzielle Absicherung im Alter für Frauen sind Folgen daraus. Dies ist ein Thema, das uns beschäftigt.

Zusammengefasst sehen unsere Aufgabenwie folgt aus:

Innerhalb der Stadtverwaltung...

  • Beratung und Unterstützung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der Wahrnehmung ihrer Interessen unter Berücksichtigung der Gleichstellungsrelevanz
  • Beratung und Unterstützung der Führungskräfte bei der Problemlösung in den Fachabteilungen bei gleichstellungsrelevanten Themen.
  • Krisenmanagement und Vermittlung von externen Hilfen an den Schnittstellen zu Gesundheitsmanagement, betrieblicher Sozialdienst und Personalrat/Betriebsrat
  • Überprüfung stadtinterner Vorlagen und Projekte im Hinblick auf Gleichstellungsfragen in Personal- und Sozialpolitik
  • Mitwirkung in Gremien, Strategiegruppen und Ausschüssen
  • Projektleitung im Audit berufundfamilie
  • Entwicklung des Gleichstellungskonzepts der Stadt Ingolstadt

In der Öffentlichkeit...

  • Vernetzung von Personen und Institutionen, die sich mit gleichstellungsrelevanten Themen befassen
  • Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, die für mehr Chancengleichheit von Männern und Frauen werben, sich gegen Gewalt an Frauen und Männern richten
  • Aufgreifen von geschlechterrelevanten Themen
  • Unterstützung von Veranstaltungen mit geschlechterspezifischem Ansatz
  • Präventionsmaßnahmen gegen sexuelle Gewalt
  • Hinführung von Mädchen zu mathematisch-technischen und naturwissenschaftlichen Berufen (MINT-Berufen) und von Jungen zu sozialen und pflegerischen Berufen, z. B. im Rahmen vom Girls' und Boys' Day
  • Vermittlung von Adressen und Ansprechpartner/innen von Behörden und Beratungsstellen im Rahmen von Beratungsgesprächen
  • Information zu Entgeltgerechtigkeit (GenderPayGap) und Altersarmut
  • Öffentlichkeitsarbeit bei Veranstaltungen

Armbang Gegen Gewalt an Frauen

Ideen, Anregungen und Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Frauen und Männern nehmen Wir gerne entgegen. Unsere Beratung ist kostenlos und alle Aufgaben, sowie Gesprächsinhalte werden vertraulich behandelt.

Wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme!

Kontakt:

Gleichstellungsstelle
Rathausplatz 4
85049 Ingolstadt
Telefon:
0841 305-1166

Fax:
0841 305-1169

E-Mail:

Internet:

Raum:
321,

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