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Aktuelles & Veranstaltungen

 

Die Gleichstellungsstelle wirkt auf die Umsetzung des Gleichheitsgrundsatzes in der Stadt Ingolstadt hin und fördert die Beseitigung von Ungleichbehandlung von Frauen und Männern durch unterschiedliche Aktivitäten und Veranstaltungen. Auf dieser Seite verweisen wir auf Veranstaltungen, die von der Gleichstellungsstelle iniziiert werden und auf externe Veranstaltungen.

 

 


Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen


Orange Stunde und Ausstellung „Die Hälfte des Himmels“ – viele Veranstaltungen für ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben!
Ein großes Bündnis formiert sich in Ingolstadt anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen. Traditionell wird dabei auf die Farbe Orange gesetzt. Orange ist die internationale Farbe gegen Gewalt.  Den Auftakt machen die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt am Freitag 24. November um 18 Uhr mit der ORANGE Stunde am Rathausplatz /Café Moritz. Viele Lichter werden ein Zeichen gegen Gewalt setzen und Fachfrauen stehen im Café Moritz für Informationen, Fragen und einen Austausch zur Verfügung.
Am Montag 27. November um 17.30 Uhr wird im Foyer der Technischen Hochschule Ingolstadt die Ausstellung „Die Hälfte des Himmels“ von Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel und der Vizepräsidentin Prof. Dr. Michaela Regler eröffnet. Die Ausstellung präsentiert das Thema Gewalt gegen Frauen auf unkonventionelle Weise und ermöglicht Auseinandersetzung und Verstehen jenseits der Stereotypen. 55 Frauen im Alter von 16 bis 92 Jahren und ihre Lebensgeschichten werden porträtiert. Die Ausstellung ist bis zum 30. November zu sehen. Mehr Informationen finden Sie >>>hier.

Es folgen Veranstaltungen von ZONTA am Dienstag, 28. November in Stadtbücherei: Ja zu Respekt sowie eine Filmvorführung von Soroptimist am Donnerstag, 30. November im Audi-Programmkino.

Alle Veranstaltungen im Überblick finden Sie >>> hier.

 


 

Wann ist ein Mann ein Mann? 2. Ingolstädter Männertag

2. Ingolstädter MännertagDie Gleichstellungsstelle lud am 14. November in die VIP-Lounge des ERC in der Saturn Arena Ingolstadt ein, um die Erfahrungen von Jochen Reimer, Torhüter des ERC, Maritta Becker, Fitness-Coach des ERC, und Stefan Penther, Sportwissen-schaftler von Penther & Partner, zu hören, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu entdecken und zu diskutieren.

Der internationale Tag des Mannes hat das Thema Männergesundheit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Hervorhebung von männlichen Vorbildern zum Ziel. Wie macht das der Eishockey-Profi? Lebt er gesund? Wie sieht seine Work-Life-Balance aus? Ist er ein Vorbild für Männer, von dem man lernen kann? Ein Profisportler steht im Fokus der Öffentlichkeit, muss auf den Punkt Top-Leistungen bringen. Auch bei einer Mannschaftssportart zählt jeder Einzelne – und die Leistung eines Torhüters besonders. Er ist der letzte Mann, der alles retten kann und muss. Was, wenn er mal einen schlechten Tag hat? Keine Einsätze in wichtigen Spielen, keine Öffentlichkeit, Verlust von Sponsoren oder Werbeverträgen… Das ist doch Stress? Oder ist das in dem Bereich ganz anders? Wie schaffen es Profis, mit und trotz dieser Belastung leistungsfähig zu sein und zu bleiben?

Im Anschluss an die Talkrunde bestand die Möglichkeit zu einer Hausführung durch die Saturn-Arena und Austausch bei einem Imbiss.

Vielleicht sind auch Sie beim nächsten Männertag 2018 dabei?

 


 

 

17. November 2017Café Luna Logo Gleichstellungsstelle

Café Luna

Die Gleichstellungsstelle lädt im November herzlich zum gemeinsamen Frühstück und Austausch mit dem Frauentreff des Stadtteiltreff´s Piusviertel in Ingolstadt, ein.

 

 

 

 


luisa -1"Ist Luisa da?"

Mit einem neuen Hilfeangebot will der Verein Wirbelwin e. V. in Zusammenarbeit mit den Club- und Barbetreibern in Ingolstadt vorbeugen. Mit der Frage "Ist Luisa hier?" können sich Frauen, die sich nicht sicher fühlen, bedrängt oder sexuell belästigtigt werden, an das Personal wenden und bekommen unmittelbar und diskret Hilfe. Mit der Gleichstellungsstelle als Kooperationspartner, wurde wieder eine Präventionsmaßnahme mehr geschaffen, die als Rädchen von mehreren Maßnahmen hilft, die Stadt, vor allem für Frauen, sicherer zu machen.

>>> Hier geht es zum Flyer.

 

 


 

19. September 2017

Perspektive Pflege

Das Klinikum Ingolstadt und die Gleichstellungsstelle der Stadt Ingolstadt führen zusammen mit den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters der Stadt Ingolstadt und der Agentur für Arbeit Ingolstadt eine Veranstaltung durch, die das Ziel hat Personal für die städtischen Pflegeeinrichtungen zu gewinnen um die Qualität der Pflege weiter zu erhöhen und auch die MitarbeiterInnen der entsprechenden Einrichtungen zu entlasten.

Interessierte MitarbeiterInnen können sich bei der Veranstaltung am 19. September über offene Stellen informieren und auch über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten oder zur Anerkennung bereits früher erworbener Berufsabschlüsse informieren lassen.

Weitere Informationen finden Sie >> hier.

 


Interkulturelle Woche 2017 - Vielfalt verbindet

Blaue Schafe und Lebende BücherBlaueSchafe

Zur interkulturellen Woche wurden vielfältige Aktionen und Veranstaltungen geboten. Die bundesweite Kampagne lud auch in Ingolstadt vom 23. bis 30. September zum Staunen, Informieren, Austauschen oder auch einfach zur Unterhaltung ein. So auch die blaue Friedensherde auf dem Rathausplatz. Die Integrationsbeauftragte Ingrid Gumplinger und die Gleichstellungsbeauftragte Barbara Deimel haben die blaue Schafherde des Künstlers Rainer Bonk nach Ingolstadt eingeladen. Der Aktionskünstler und seine blaue Friedensherde legten am Rathausplatz einen Stopp auf ihrer Europatour ein und wurde am Donnerstag, 28. September, offiziell von Oberbürgermeister Christian Lösel am Rathausplatz begrüßt. Der Künstler Rainer Bonk erzählte von seinen Beweggründen und seinen Erlebnissen auf der Tour. Die blauen Schafe werben für das Motto "alle sind gleich - jeder ist wichtig". Der Künstler lud damit auch zum Dialog für eine tolerante Geisteshaltung ein. Das Projekt "Blaue Herde" steht unter der Schirmherrschaft des EU-Parlaments in Straßburg und Brüssel. Blau ist die Farbe der EU, der UNO sowie von Unesco und Unicef. Sie ist auch die Farbe der europäischen Friedensbewegung und steht für die Verbindung der Menschen miteinander. Bislang war die Aktion der blauen Friedensherde schon in Venedig, Straßburg, Brüssel, Basel, Wien, Linz, Berlin, Hamburg, Dresden, Köln und vielen weiteren Städten zu sehen.

 


 

Präventionskärtchen "Spaß haben - sicher feiern"Gleichstellung - Präventionskarte

Die Aktionskarte „Spaß haben – sicher feiern“ sollte auch in diesem Jahr die Besucher des Herbstvolksfestes begleiten. Vorsorge ist das Rezept für die eigene Sicherheit. Die Aktion der Gleichstellungsstelle in Zusammenarbeit mit der Polizei und mehreren sozialen Verbänden kam bereits im vergangenen Jahr gut an. Sie waren dieses Jahr an öffentlich zugänglichen Stellen ausgelegt und wurden vom beauftragten Sicherheitspersonal sowie von der Polizeistreife verteilt.

 

 

 

 

Plakataktion über das Hilfetelefon für FrauenPlakataktion Hilfetelefon

Für Frauen, die Gewalt erfahren mussten, hat die frühere Familienministerin Manuela Schwesig die Aktion "Hilfetelefon" ins Leben gerufen. Das "Hilfetelefon" (08000 116 016) bietet Beratung und Unterstützung in 17 Sprachen sowie in Gebärdensprache (dann übers Internet) an. Die Integrationsbeauftragte der Stadt Ingolstadt Ingrid Gumplinger und die Gleichstellungsbeauftragte Barbara Deimel haben dieses Thema aufgegriffen und hier in Ingolstadt in Form eines Plakats umgesetzt. Das Plakat dient dazu, Hilfestellung in unterschiedlichsten Bedrohungssituationen zu leisten. Betroffenen Frauen ohne deutsche Sprach- oder Schriftkenntnisse oder mit körperlichen Einschränkungen wird aufgezeigt, wo und wie sie Hilfe bzw. Unterstützung erhalten können. Das Plakat arbeitet überwiegend mit Piktogrammen und unterschiedlichen Sprachen, um mögliche bestehende Sprachbarrieren zu überwinden. Die Aktion wird vom Verein Wirbelwind e.V., dem Frauenhaus und weiteren Ämtern der Stadt Ingolstadt unterstützt.

Ausgehängt werden die Plakate in öffentlichen Ämtern, bei Institutionen und Organisationen, um die betroffenen Personen bzw. die Öffentlichkeit bestmöglich zu erreichen. "Wir hoffen, dass sich möglichst viele daran beteiligen, zum Beispiel auch Gaststätten oder Konzertveranstalter. Es sind genügend Plakate vorrätig," erklären Ingrid Gumplinger und Barbara Deimel. Bei Interesse können Plakate im Neuen Rathaus, 3. Stock, Zimmer 321, Vorzimmer Gleichstellungsstelle / Integration, Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr abgeholt werden.

 


 

Ehe und Partnerschaft – Was sich beim „ja-sagen“ rechtlich und finanziell verändert

Heiraten? Ohne Trauschein zusammenleben? Welche rechtlichen und finanziellen Folgen hat das?


Die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Barbara Deimel und Anja Assenbaum unterstützen die gemeinsame Aktion des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und des Katholischen Frauenbundes. Eine neue, kosteExterner Link: www.valentina-sagt-ja.denlose Broschüre des Staatsministeriums erklärt, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen familienbezogene Entscheidungen haben. Die Flyer und die Internetseite www.valentina-sagt-ja.de des Frauenbundes geben Empfehlungen vor allem für Frauen, die häufig zugunsten der Familie beruflich und finanziell zurückstecken. Das hat im Falle einer Trennung erhebliche Konsequenzen. Nur wer rechtliche Folgen vorausschauend regelt, schafft die Basis für eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Flyer und Broschüren halten die Gleichstellungsstelle und das Standesamt der Stadtverwaltung im Neuen Rathaus kostenlos bereit. Beide Informationen können auch einfach über die Internetseite www.valentina-sagt-ja.de heruntergeladen werden.

 

 


 

 Girls’ Day Boys’ Day

27. April 2017
Girls' und Boys' Day – Zukunftstag für Mädchen und Jungs

Weitere Informationen finden Sie >> hier.

  


 

  

21. März 2017
Lesung und Podiumsdiskussion zum Equal Pay Day

Anlässlich des Equal Pay Days veranstaltete die Gleichstellungsbeauftragten zusammen mit dem BAYERNFORUM der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Lesung und Podiumsdiskussion mit Helma Sick, die u. a. durch ihr Buch „Ein Mann ist keine Altersvorsorge“ bekannt geworden ist. Im Rahmen der Veranstaltung wurde eine Ausstellung zum Thema Minijobs gezeigt, welches dank des Jobcenters im Sozialen Rathaus für mehrere Wochen ausgestellt wurde.

 

 


 

  

8. März 2017

Frauen im Museum – 2. Ingolstädter Frauenpfad

Anlässlich des internationalen Tags der Frau am 8. März luden die Gleichstellungsbeauftragten Barbara Deimel und Anja Assenbaum Ingolstadts Frauen und Männer zum 2. Ingolstädter Frauenpfad ein und lenkten dabei den Rundgang auf die drei städtischen Museen: Museum für Konkrete Kunst, Stadtmuseum und Deutsches Medizinhistorisches Museum. Alle drei städtischen Museen werden von Frauen geleitet und gewährten am Internationalen Frauentag jeweils einen frauentypischen Einblick in ihr Museum. Der Internationale Frauentag wurde weltweit heuer zum 106. Mal begangen. Von den Vereinten Nationen ist dieser Tag inzwischen als Tag für die Rechte der Frau und den Weltfrieden gesetzt. So ist dieser Tag für Frauen auf der ganzen Welt ein wichtiges Datum und in manchen Ländern sogar gesetzlicher Feiertag. In Ingolstadt wurde an diesem Tag der Blick auf frauentypische Besonderheiten in Ingolstadt gelenkt.  

 


 

  

14. Februar 2017
Frauen zurück ins Berufsleben

Plakat Frauen zurück ins BerufslebenUnter dem Motto „Frauen zurück ins Berufsleben“ veranstaltete die Wirtschaftsförderung der Stadt Ingolstadt, die Agentur für Arbeit, die Gleichstellungsstelle sowie die Integrationsstelle der Stadt Ingolstadt, Pro Beschäftigung e.V., das Jobcenter und die IHK Ingolstadt am 14. Februar 2017 gemeinsam die gleichnamige Informations- und Netzwerkveranstaltung. Wir gaben interessierten Frauen die Möglichkeit, auf Vertreter regional ansässiger Unternehmen aus verschiedensten Branchen zu treffen. Darüber hinaus diente die Veranstaltung dazu, Frauen Mut zu machen. Mut, sich (wieder) auf dem Arbeitsmarkt zu zeigen und Mut sich Branchen zu nähern, die eventuell neu sind. Vielleicht gehört eine Portion Flexibilität dazu, um zukünftig Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Doch auch hierfür gibt es viele Mittel und Wege – man muss nur bereit dazu sein.

 

 


 

  

Rathaus in Orange

24. November 2016
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen – Rathaus in Orange

Das Rathaus hüllte sich anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen in oranges Licht. Damit wollen die Gleichstellungsbeauftragten Barbara Deimel und Anja Assenbaum ein deutliches Statement gegen Gewalt setzen. Die Aktion erfuhr viel Unterstützung durch Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel, Stadtratsmitglieder und Netzwerkpartner. Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel unterstrich wie wichtig es ihm ist, die Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken: „Ein fundamentaler Wert in unserer Gesellschaft ist die körperliche Unversehrtheit, ein freies und selbstbestimmtes Leben. Damit hat auch für mich die Bekämpfung der Gewalt eine hohe Bedeutung. Mit der Beleuchtung des Rathauses sagen wir NEIN gegen Gewalt an Frauen. Wir tolerieren keine Gewalt gegen Frauen und ermutigen alle, entschieden gegen Gewalt einzutreten!“. Hilfen und Unterstützung bekommen gewaltbetroffene Frauen durch Polizei, Strafvollzug, medizinische Behandlung, Therapien,  Frauenhäuser und Beratungseinrichtungen, wie z.B. in Ingolstadt durch das Caritas-Frauenhaus (Tel. 0841 309-700, Internet: caritas-frauenhaus.de) und den Verein Wirbelwind (Tel. 0841 17353, Internet: wirbelwind.de). Das Bundesfamilien­ministerium hat unter anderem ein Hilfetelefon bei Gewalt gegen Frauen eingerichtet. Das 24-Stunden-Hilfetelefon ist unter 0800 116016 in 15 Sprachen kostenlos und anonym erreichbar.

 


 

 

18. November 2016
Nachbericht zum 1. Ingolstädter Männertag

Plakat 1. Ingolstädter Männertag

Am 18. November fand zum ersten Mal in Ingolstadt eine Veranstaltung zum Internationalen Tag des Mannes statt. Was ist denn der Männertag? Ist das so etwas wie Vatertag für Kinderlose? Oder so etwas wie Frauentag für die andere Hälfte der Bevölkerung? Der Internationale Tag des Mannes kümmert sich um Themen wie die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, macht sich auf die Suche nach Männern mit Vorbildfunktion und kümmert sich um Männergesundheit. Dieser Themenschwerpunkt war auch für den ersten Männertag wichtig: Workshops zu den Themen Ernährung, Bewegung und Entspannung wurden angeboten.

Insgesamt nahmen 23 Männer und zwei Frauen teil. Sie informierten sich bei Stefan Penther, Dipl. Sportwissenschaftler, über gesunde Ernährung und probierten sich durch die dazu passenden Kostproben von Seehauswirt Armin Stangl. Nach einem Vortrag zu Bewegung und einfachen Gute-Laune-Übungen für den Alltag gab es einen Einblick in die Notwendigkeit von Entspannung und auch hier eine einfache Übung zur Steigerung des Wohlbefindens.

Nach zwei Stunden informativer Denkanstöße von Stefan Penther gab Armin Stangl noch einen Einblick auf das Thema Ernährung aus seiner Sicht als Koch und servierte Kostproben vom Grill.

Vielleicht sind auch Sie beim nächsten Männertag 2017 dabei?

 


 

 

 23. + 29. September 2016

Nachbericht Präventionskarte

Verteilung der Präventionskarte auf dem Volksfest

Auf dem Herbstvolksfest wurde elf Tage mit Genuss gefeiert. Die Aktion der Gleichstellungsstelle, die Verteilung der Präventionskarte „Spaß haben – sicher feiern“ zusammen mit der Polizei, Wirbelwind, Caritas, Soroptimist, Zonta und dem Landessportverband war ein erster Erfolg. Mit der Verteilung der Karte konnten gerade junge Besucherinnen und Besucher für die Gefahren von Grenzverletzungen sensibilisiert werden. Das Aktionsbündnis freut sich über die angenommene Unterstützung zum fröhlichen Feiern. So soll die Karte auch bei künftigen Festen zum Einsatz kommen. Ratschläge können keine Gefahren abwenden, doch sie können dem präventiven Selbstschutz und der Sensibilisierung für Grenzsituationen dienen. Aus diesem Grund haben sich Ingolstadts Fachstellen unter der Koordination der Gleichstellungsstelle zusammengefunden und die wichtigsten Tipps kurz und knapp auf einem Kärtchen zusammengefasst. Diese TippPräventionskartes sind aufgrund langjähriger Erfahrung und mit Unterstützung durch das Polizeipräsidium Oberbayern Nord, Wirbelwind e.V., Caritas-Frauenhaus Ingolstadt, Soroptimist International (SI) Club Ingolstadt, ZONTA Ingolstadt und dem Bayer. Landessportverband erstellt worden. Festgehalten sind sie nun auf einer kleinen Karte, die überall eingesteckt werden kann – auch unter die Handyhülle. Dadurch bleibt sie griffbereit und kann auch weiterhelfen, wenn eine Grenzverletzung, eine Bedrohung, eine Belästigung, ein Übergriff oder eine Vergewaltigung passiert ist. Sie vermittelt Kontakt zu unterstützenden Beratungsstellen. Zukünftig kann die Präventionskarte auf weiteren Festen eingesetzt werden. Großes Interesse haben bereits verschiedene Jugendtreffs gezeigt, die von der Sensibilisierung überzeugt sind. Gleichzeitig bewirkt die Karte auch eine Achtsamkeit auf Freunde und Freundinnen und fördert die Zivilcourage bei Belästigungen oder Übergriffen.

 

 

 

 

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